Kontaktbörse Adoption 2000-2011
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Rubrik 11
"Examensarbeiten - Diplomarbeiten - Umfragen"
Moana (31) aus Duisburg schreibt ihre Bachelorarbeit über Identitätsbildung von Adoptierten. Sie würde sich über Kontakt von Adoptierten aus dem In- und Ausland, die sich für ein Interview zu Verfügung stellen möchten oder ihr einen persönlichen Erfahrungsbericht schicken möchten, sehr freuen.
Kathrin schreibt ihre Abschlussarbeit über die Identitätssuche von Adoptierten. Sie würde sich sehr freuen, wenn ihr jemand seinen persönlichen Erfahrungsbericht zu diesem Thema mitteilen würde und freut sich über Kontaktaufnahmen.
Drei Hebammenschülerinnen im dritten Ausbildungsjahr absolvieren ihre Ausbildung an einer hessischen Hebammenschule. Im Rahmen eines Jahresprojektes befassen sie sich mit dem Thema Adoption. Sie beschäftigt die Frage, ob in Deutschland eine adäquate Betreuung von Adoptivfamilien durch Hebammen gewährleistet ist, insbesondere, wenn ein Säugling in die Familie aufgenommen wird. Ebenso möchten sie wissen, ob Adoptiveltern über die Möglichkeit des Stillens informiert werden. Die drei würden sich sehr über Erfahrungsberichte von Familien freuen, die sehr junge Kinder adoptiert haben oder sich auf dem Weg dorthin befinden. Auf der Homepage http://hebammenbegleitung-info.de.to/ tragen sie alle Ergebnisse ihrer Jahresarbeit zusammen. Dort gibt es u. a. Informationen zur Bindungsförderung und zum Stillen eines angenommenen Kindes.
Marianne Knörzer-Goltz sucht leibliche Kinder von Adoptiveltern, die vor dem adoptierten Geschwister in der Familie waren und somit die Adoption miterlebt haben. Die Geschwister der Adoptivkinder sollten über 16 Jahre alt sein und die Adoption sollte bereits 10 Jahre zurückliegen. Es geht um eine Diplomarbeit zum Thema "Erleben des Adoptionsprozesses aus der Sicht der in der Familie bereits vorhandenen leiblichen Kinder". Das Interview dauert ca. 25 Minuten.
Carina arbeitet einer Seminararbeit, u. a. über Adoption, für ihr Psychologiestudium und hat zu diesem Zweck einen Fragebogen online gestellt. Dieser Fragebogen ist speziell für Adoptivkinder bzw. erwachsene Adoptierte entwickelt. Sie würde sich sehr freuen, wenn es einige Leute gäbe, die sich die Zeit nehmen, den Fragebogen auszufüllen (Ankreuz- und offene Fragen). Wer will, kann ihre/seine E-Mailadresse angeben und bekommt die Ergebnisse, sobald die Studie ausgewertet wurde, zugesendet. Ideal wäre es, wenn der Fragebogen bis Ende April ausgefüllt wird, damit er noch in die Auswertung einfließen kann. Zum Fragebogen: http://www.studentenforschung.de/web/?id=189853.
Laura (27) studiert Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik. Für ihre Diplomarbeit möchte sie sich mit der Frage nach einer adoptionsspezifischen Identitätsproblematik befassen. Gibt es diese? Welche Bedingungen wirken sich günstig auf die Identitätsentwicklung Adoptierter aus? Gibt es Aspekte die man einer "gelungenen Adoption" zuordnen kann? Worin lagen mögliche Gründe einer "gescheiterten Adoption"? Um Antworten auf Fragen wie diese zu finden untersucht Sie ausschließlich die Situation von Auslandsadoptionen. Um Erkenntnisse darüber zu gewinnen möchte sie qualitative Interviews führen. Ihr Interesse liegt darin, mit einem Adoptivkind sowie deren Eltern einer "gelungenen Adoption" zu sprechen (separate Interviews) - und wenn möglich, um einen Vergleich herzustellen, mit einem Adoptivkind und deren Adoptiveltern einer "gescheiterten Adoption" zu sprechen. Gescheiterte Adoption meint z. B. kaum Kontakt bis Kontaktabbruch zwischen Adoptivkind- und eltern etc. Alle Daten unterliegen dem Datenschutz und werden höchst vertraulich behandelt. Dass solche Interviews höchst persönlich und emotional sind, ist Laura bewusst. Gerade deshalb ist sie sehr zu Dank verpflichtet, wenn sich Menschen dazu bereit erklären über ihre Biographie mit ihr zu sprechen.
Christoph, Psychologiestudent, sucht Personen (leibliche Väter und/oder deren Kinder), die sich erst spät im Leben kennengelernt haben und bereit wären, einen kurzen Fragebogen über ihre Beziehung zur anderen Person auszufüllen. Für die Zusendung des Fragebogens wird die E-Mail-Adresse benötigt, die aber nicht gespeichert wird. Die Daten bleiben völlig anonym.
Nadine sucht für ihre Diplomarbeit, die von adoptionsbedingten Identitätsfindungsproblemen und der Suche nach den eigenen Wurzeln handelt, Kontakt zu Menschen, die adoptiert wurden. Falls jemand über seine Erfahrungen sprechen möchte und Kontakt zu ihr aufnimmt, würde sich Nadine sehr freuen.
Nury (20) aus Zürich sucht Adoptivpersonen, die Erfahrungen gemacht haben, nach ihren leiblichen Eltern zu suchen und getroffen haben. Sie schreibt zurzeit eine Abschlussarbeit für ihren Lehrabschluss als Köchin. Nury freut sich auf eine rasche Meldung.
Marie (24), angehende Psychologin, sucht für ihre Diplomarbeit (Uni Mainz) Adoptierte aus dem In- und Ausland, die zwischen 18 und 35 Jahren alt und bereit sind, einen Online-Fragebogen auszufüllen. Der Fragebogen ist zu 100 % anonym. Wer sich für die Ergebnisse interessiert, darf sich gerne per E-Mail an Marie wenden.
Andrea (30) sucht für ihre Diplomarbeit über Auslandsadoptionen Betroffene, die im Alter von 5 Jahren oder älter aus dem Ausland adoptiert wurden und bereit wären, einen Fragebogen über ihre Erfahrungen (Schwierigkeiten bei der Integration, Beurteilung der Adoption) auszufüllen. Alle Infos werden anonym und streng vertraulich behandelt. Über zahlreiche Unterstützung würde sich Andrea sehr freuen.
Verena, Schülerin der Berufsoberschule München/Ausbildungsrichtung Wirtschaft, hat sich bei ihrer Seminararbeit für das Thema Adoption entschieden. Es ist für sie wichtig bzw. schön ein paar Erfahrungen, Erlebnisse und Erinnerungen (anhand eines Fragebogens) mit einzubringen. Selbstverständlich werden alle Daten anonym behandelt.
Simon (26) aus Bamberg studiert Diplom-Pädagogik und möchte in seiner Diplomarbeit die Identitätsentwicklung und Selbstverortungprozesse von Adoptierten aus Südamerika, im speziellen aus Peru, untersuchen. Für seine Arbeit sucht er Freiwillige, die bereit wären in den Monaten Juli bis September ein Gespräch mit ihm durchzuführen. Dabei sollen biographische Daten und persönliche Erlebnisse im Mittelpunkt stehen.
Annika, Lena, Carolin, Xanthula und Carolin führen im Rahmen eines Empiriepraktikums eine Familienstudie zu politischen Einstellungen durch. Sie wollen herausfinden, ob diese durch die Einstellung der Eltern (Umwelt) oder durch genetische Einflüsse (Anlage) geprägt werden. Da adoptierte Kinder keinerlei Erbgut mit ihren Eltern teilen und somit nur die Umwelteinflüsse der Familie wirken, sind sie besonders interessant für ihre Studie. Sie würden sich freuen, adoptierten Kindern ab 16 und einem/einer genetisch nicht verwandten Bruder/Schwester einen kurzen Fragebogen zuschicken zu dürfen. Die Daten werden selbstverständlich vollständig anonym behandelt. Carolin, Annika, Xanthula, Lena und Carolin freuen sich über Kontakt oder Fragen per E-Mail.
Julia (26) studiert Fotografie und Medien an der FH Bielefeld und beschäftigt sich im Rahmen einer Semesterarbeit mit dem Thema Adoption, insbesondere mit Herkunftsmüttern. Die Entscheidung, sein Kind zur Adoption wegzugeben, ist nie eine einfache. Es gibt immer eine Geschichte dahinter. Julia sucht nach Betroffenen und würde sich über einen ersten Kontakt per E-Mail freuen.
Nik (33) untersucht im Rahmen der Dissertation die Möglichkeiten und Vorteile privater Adoptionen aus Lateinamerika. Wer hat bereits auf diesem Weg adoptiert oder ist noch mitten ´drin und wäre bereit, von seinen Erfahrungen zu berichten? Natürlich werden bei solchen Forschungsprojekten alle Informationen anonym behandelt.
Anders aussehen: Zur Situation fremdländischer Adoptivkinder - Diplomarbeit an der Uni Köln wartet auf Ergebnisse. Die Erlebnisse und Erfahrungen von Freunden haben Sie sensibel gemacht, für ein mindestens genauso sensibles Thema: ungewollte Kinderlosigkeit. Sie sorgt bei Paaren für unendliche Berg- und Talfahrten. Immer wieder. Jahre lang. Und dann? Wer traut sich? Und wer traut sich das zu? War es die richtige Entscheidung? Adoptionen in Deutschland haben in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zugenommen. Kinder aus aller Welt finden bei uns in Deutschland ein hoffentlich fried- und liebevolles sowie Geborgenheit gebendes Zuhause. Das Zurechtkommen in einem anderen Land, einer anderen Kultur und mit einer neuen Sprache gelingt den meisten Kindern sehr gut. Aber gelingt diese Höchstleistung immer und überall? Haben Kinder fremdländischer Herkunft tatsächlich mit erschwerten Entwicklungs- und Lebensbedingungen zu kämpfen? Nadine, eine Studentin der Uni Köln macht sich mit einem „elektronischen Fragebogen“ auf den Weg, um von Eltern ihre Erfahrungen und Gedanken zu lesen. Diese sollen gesammelt und ausgewertet werden, um möglicherweise noch Achterbahn fahrenden Paaren bei ihrer Entscheidung behilflich zu sein. Zuschriften von Eltern fremdländischer Kinder zur Beantwortung des Fragebogens sind herzlich willkommen unter nadine289@arcor.de.
Ricarda, Evelyn und Sophie schreiben für die Schule eine Seminarfacharbeit über das Thema Adoption und suchen nach Betroffenen, die sich dazu bereit erklären würden einen Fragebogen anonym zu beantworten. Bei eventuellem Interesse der Betroffenen, würden sie sich ebenfalls über mögliche Treffen freuen.
Dorothee studiert Sozialpädagogik und schreibt ihre Diplomarbeit zum Thema Erwachsene Adoptierte auf der Suche nach ihrer Identität. Dafür sucht sie Interviewpartner, die bereit sind, über ihre Erfahrungen mit der Suche zu berichten.
Anell (23) aus Paderborn möchte im Rahmen ihres erziehungswissenschaftlichen Studiums eine Hausarbeit zum Thema Adoption schreiben. Schwerpunkt soll die Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare darstellen, wobei dabei neben Erfahrungsberichten und allgemeinen Fragestellungen besonders kritische Punkte wie z. B. die eventuelle Isolation aus Familie/Freundeskreis oder Schwierigkeiten beim Adoptionsvorgang in den Mittelpunkt gerückt werden sollen. Sie würde sich sehr über zahlreiche Antworten freuen.
Jessica beschäftigt sich im Rahmen ihrer Seminararbeit mit dem Thema "Adoptierte auf der Suche nach ihrer Identität". Sie ist nun auf der Suche nach Adoptierten (Erwachsene, die in ihrer Kindheit adoptiert wurden), um von ihnen ihre persönlichen Erfahrungen bei der Suche nach den leiblichen Eltern geschildert zu bekommen.
Nadine (24), Sozialpädagogik-Studentin, wird ihre Diplomarbeit zum Thema "Grenzen und Möglichkeiten des Bewerbungsverfahrens bei Adoptionen" schreiben. Es geht darum aufzuzeigen, welche Hürden Adoptionsbewerber in Zuge des Bewerbungsverfahrens nehmen müssen und inwieweit diese sinnvoll sind oder sich eher negativ, im Sinne von bspw. psychischem Druck, auswirken. Ziel der Arbeit ist es u. a. andere Methoden der Eignungsprüfung aufzuzeigen. Wenn Sie ein Kind erfolgreich adoptiert haben oder noch im Bewerbungsverfahren sind, sind Ihre Erfahrungen und Meinungen diesbezüglich sehr interessant und wissenswert für die Diplomarbeit. Nadine freut sich über jede Anregung.
Angela, Christine, Christin und Georg sind auf der Suche nach Betroffenen bzgl. Zwangsadoptionen in der ehemaligen DDR, im Raum Thüringen und Sachsen. Die Beweggründe sind wie folgt: eigene Betroffenheit mit dem Ziel des Austausches von Schicksalen und Suche von Familienangehörigen sowie die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit (Seminarfacharbeit) zum Thema “Zwangsadoption in der ehemaligen DDR” mit dem Ziel des Einbringens einzelner Fälle in die Seminarfacharbeit, Bereitschaft zur Mitwirkung bei Nachforschungen Betroffener und Aufklärung in der Öffentlichkeit.
Julia (18) und ihre Seminarfachgruppe beschäftigen sich die nächsten zwei Jahre mit ihrer Seminarfacharbeit. Dabei stützen sie sich auf das Thema: "Wenn elternlosen Kindern eine Familie gegeben wird - Streitfall Adoption". Julia und ihre Seminarfachgruppe bearbeiten die folgenden drei Teilbereiche ganz speziell. 1. Die Entwicklung von adoptierten (ausländischen, dunkelhäutigen) Kindern im Vergleich zu leiblichen Kindern (einschließlich bezogen auf die Toleranz andersfarbiger Personen in der heutigen Gesellschaft), 2. Adoption durch homosexuelle Paare, welche Auswirkungen hat dies aufs Kind?, 3. Adoption durch Stars, eine Hilfeleistung oder reine Aufmerksamkeitsversuche? Sie wären sehr dankbar über Informationen und Gedanken anderer zu diesen Themen.
Stephanie (27), Studentin aus der Region Köln und Westerwald, schreibt ihre Diplomarbeit zum Thema Adoption. Ziel der Arbeit soll die Entwicklung eines Services sein, der voll und ganz auf die Bedürfnisse der Eltern und Kinder im Adoptionsprozess eingeht. Um das Thema tiefgreifender verstehen zu können, sucht sie Betroffene, die entweder ein Kind adoptiert haben oder adoptiert worden sind und die bereit sind, ihr die Problematik (oder auch die schönen Seiten einer Adoption) näher zu bringen. Sie würde sich über eine kurze Mail und/oder ein Gespräch sehr, sehr freuen.
Anja studiert Soziale Arbeit an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und schreibt ihre Diplomarbeit über das Thema „Identitätsfindung von Adoptierten“. Dabei soll auch die Frage untersucht werden, inwieweit der Kontakt zur Herkunftsfamilie und Informationen über die Herkunftsfamilie die Identitätsentwicklung von Adoptierten beeinflusst. Aus diesem Grund sucht sie erwachsene Adoptierte mit und ohne Kontakt zu ihrer Herkunftsfamilie, die sich zu einem Interview bereit erklären. Sie würde sich über Antworten sehr freuen und steht für Rückfragen gern zur Verfügung.
Maik (34) und Serge (35) aus Köln sind seit 9 Jahren ein Paar und seit zwei Jahren verheiratet. Seit einiger Zeit tragen sie sich mit dem Gedanken ein Kind zu adoptieren. Sie würden sich freuen, wenn sie weitergehende Informationen bekommen könnten. Eine Nachfrage beim zuständigen Jugendamt war ohne Erfolg. Hier können sie nicht auf Hilfe hoffen.
Jessica ist Sozialpädagogik-Studentin und schreibt ihre Diplomarbeit zum Thema "Adoption" und sucht dringend Betroffene zwecks Interview. Sie ist selber adoptiert, stammt aus einer Inkognito-Adoption, möchte aber ihre eigene Geschichte nicht mit in die Arbeit einbringen. Die Diplomarbeit soll die drei Adoptionsformen Inkognito, halboffene und offene Adoption vergleichen und die Differenzen aufzeigen. Anhand der Befragung Betroffener soll die Problematik der jeweiligen Adoptionsform beleuchtet bzw. kritisch beurteilt werden. Wer vor allem aus einer offenen oder halboffenen Adoption stammt, möge sich bitte an Jessica wenden. Bei Fragen steht Euch Jessica jederzeit zur Verfügung. Sie ist für jede Hilfe sehr dankbar und freut sich über Mails!
Realschülerinnen (14) aus Unterfranken machen in der Schule ein Deutschprojekt über Adoption und hätten Fragen zu diesem Thema und würden sich über Meldungen und evtl. ein Interview mit Betroffenen (Mütter die ihre Kinder abgegeben haben, adopierte Kinder/Jugendliche und Adoptiveltern) freuen. Bitte nur ehrlich gemeinte Antworten.
Sarah schreibt eine Arbeit über die eheliche/partnerschaftliche Bindung nach Adoption eins Kindes und sucht Literatur und andere Arbeiten zu diesem Thema.
Diane, Sozialpädagogikstudentin aus Düsseldorf, schreibt für das Fach Erziehungswissenschaft eine Hausaufgabe, zu der ein Interview mit Betroffenen gehört. Sie interessiert sich sehr für das Thema Adoption und möchte daher darüber ihre Hausarbeit verfassen, die sich mit den Risiken, Chancen und auch Problemen, vor allem psychischer Art auseinander setzen, die eine Adoption mit sich bringt. Deswegen möchte Diane gerne ein Interview mit Menschen führen, die Probleme bezüglich der Adoption mit ihren Kindern erfolgreich gemeistert haben. Der Sinn dieses Interviews ist es, herauszufinden, was ihnen bei der Lösung der Probleme geholfen hat. Dies gilt für die Hilfe von Außen sowie die eigenen psychischen Kräfte und Ressourcen.
Nicole, Studentin der Sozialarbeit in Berlin, schreibt zur Zeit ihre Diplomarbeit zum Thema "Auslandsadoptionen". In ihrem empirischen Teil möchte sie Interviews mit Erwachsenen führen, die als Kinder aus Deutschland adoptiert wurden.
Monika und Peter (beide Anfang 50) haben Ende 2005 zwei ältere Geschwisterkinder (damals 5 und 8 Jahre) aus Russland adoptiert. Sie haben festgestellt, dass es in der Forschung wenig Literatur zum Thema "ältere Kinder" und "ältere Eltern" gibt. Sie stellen sich daher gerne für wissenschaftliche Arbeiten als Interview-Partner zur Verfügung, die diese Themen behandeln: Ältere Kinder, ältere Eltern, Auslandsadoption, Erfahrung mit Jugendämtern und Auslandsvermittlungsstellen o. ä.
Stefanie (25), Sozialpädagogikstudentin an der HAWK Hildesheim schreibt ihre Diplomarbeit über die Identitätsentwicklung bei Adoptivkindern. In diesem Zusammenhang sucht sie sowohl Literaturtipps als auch Erfahrungsaustausch zum Thema "Wann sage ich es meinem Kind am besten, dass es adoptiert ist?"
Kristin (26) schreibt ein Buch über das Leben als Erwachsener Adoptierte/r. Es werden Rückblicke gesucht, wie man die Jugend und das Erwachsen werden in der Adoptionsfamilie erlebt hat. Was war eventuell anders als in einer leiblichen Familie, war das Thema Adoption ein großes Thema in der Pubertät? Hat man versucht nach seinen leiblichen Eltern zu forschen, hat man sie gefunden und wie ist das Verhältnis? Hat dies das Verhältnis zu den Adoptiveltern beeinflusst? Natürlich wird Kristin alles zum Korrekturlesen zuschicken. Es sollen keine Namen und persönliche Verhältnisse aufgedeckt werden. Da sie selbst eine erwachsene Adoptierte ist, beschäftigt sie dieses Thema seit Jahren und aufgrund ihrer Arbeit in einem gemeinnützigen Verein hat sie bemerkt, wie wenig echte Literatur, wie wenig Tatsachenberichte es über dieses Thema gibt. Dies möchte Kristin ändern. Wer Lust hat, ihr seine Geschichte zu erzählen?
Michelle Greene und Irene Alonso Cadenas möchten gerne herausfinden, welche Ansprüche und Wünsche potenzielle Interessenten bzgl. einer Vermittlungsstelle für Adoptionen von Kindern aus dem Ausland (Auslandsvermittlungsstelle) haben. Sie schreiben eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Auslandsadoption und würden sich freuen, wenn möglichst viele ihnen drei bis fünf Minuten Zeit schenken, um den Fragebogen auszuzfüllen: http://www.laukamm.de/fomweb/fragebogen_vermittlungsstelle_adoption.htm. Die Befragung dient einer wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen des Studienfaches Entrepreneurship im MBA (Master of Business Administration) Studiengang der FOM (Fachhochschule für Oekonomie und Management) in Essen. Die Ergebnisse dienen keinen kommerziellen Zwecken. Alle Antworten bleiben anonym und werden ausschließlich zur Datenerhebung genutzt.
Micha, Nadine und Daniela, allesamt Studierende der Sozialen Arbeit schreiben an einem Referat zum Thema "Auslandsadoption". Sie sind auf der Suche nach Paaren, die eine erfolgreiche Adoption hinter sich haben, und ihre Erfahrungen mit ihnen teilen möchten. Auch die Erfahrungen von Paaren, bei denen die Adoption leider nicht erfolgreich war, würden sie sehr interessieren. Die drei freuen sich über jedwede Meldung.
Lisa (18) aus Hagen studiert "Soziale Arbeit" in Dortmund und schreibt eine Hausarbeit über gleichgeschlechtliche Paare, die ein Kind in Pflege nehmen oder adoptieren möchten oder dies schon getan haben. Sie schreibt über die Probleme, die gleichgeschlechtliche Paare mit der Adoption von Kindern haben und interessiert sich für die Toleranz, der verschiedenen Jugendämter. Ebenso möchte sie etwas über die Gefühle und Meinungen der Angehörigen, des gleichgeschlechtlichen Paares schreiben. Lisa möchte ihre Hausarbeit sehr informativ und aufklärend schreiben. Deshalb würde sie sich über Erfahrungsbeiträge per E-Mail sehr freuen.
Joanna (26) und Kathrin (25) sind Psychologie-Studentinnen an der Uni Kassel und wollen ihre Magisterarbeit mit dem Thema "Emotionale Nähe zwischen erwachsenen Adoptivkinder und ihren Adoptiveltern" schreiben. Diese Abschlussarbeit soll eine empirischen Hintergrund haben. Dafür suchen sie adoptierte Personen ab 18 Jahren, die bereit wären an einem Kurzinterview teilzunehmen. Anonymität wird selbstverständlich gewährleistet.
Anita (21) aus Jena schreibt zur Zeit an einer Hausarbeit (Grundlage für ihre Magisterprüfung) über "Adoption und der Einfluss auf die Identitätsbildung von Adoptivkindern". Da Literatur immer kritisch zu betrachten ist, sucht sie Adoptiveltern und Adoptivkinder, die dafür bereit wären ihre Erfahrungen in einem schriftlichen Fragebogen auszuführen (wird per Mail zugeschickt). Sie würde sich sehr über zahlreiche Interessenten freuen. Alle Angaben sind anonym und streng vertraulich.
Vanessa studiert Soziale Arbeit in Essen und schreibt zur Zeit ihre Diplomarbeit über das Thema: "Adoption von Kindern aus der dritten Welt". In dieser Arbeit würde sie sehr gerne ein Interview mit Eltern, die ein Kind aus dem Ausland adoptiert haben, einbringen. Vanessa würde sich sehr freuen, wenn jemand Lust und Zeit hätte, ihr seine Erfahrungen weiterzugeben. Von Vorteil wäre es, wenn die Eltern im Ruhrgebiet oder im Münsterland wohnen würden, da sie sich mit ihnen persönlich treffen könnte.
Francoise studiert Soziale Arbeit in Dortmund und schreibt derzeit ihre Diplomarbeit zu dem Thema "Abgebende Eltern und ihre Trauer, ihr Umgang und Verarbeitung ihrer Situation". Es ist ihr wichtig ihre Diplomarbeit so realistisch wie möglich zu gestalten. Wer wäre bereit sie dabei zu unterstützen?
Birgit (41), Mutter eines Adoptivsohnes von 13 Jahren und Studentin der sozialen Arbeit/Sozialpädagogik, schreibt ihre Diplomarbeit zu dem Thema "Adoptierte Jugendliche auf der Suche nach ihrer Identität" und würde sich freuen, wenn sich ein/e in Deutschland adoptierte/r Jugendliche/r zwischen 12 und 20 Jahren für ein persönliches Interview zur Verfügung stellen würde. Absolute Anonymität wird zugesichert. Die Region Mönchengladbach/Viersen/Kreis Heinsberg/Aachen und nähere Umgebung sind für sie gut zu erreichen.
Janine (24), Soziologiestudentin aus Frankfurt am Main sucht für ihre Diplomarbeit mit dem Thema "Sozialpsychologische Aspekte der Identitätsentwicklung bei Adoptivkindern" Personen zwischen 18 und 30 Jahren, die als Kinder in Deutschland adoptiert worden sind, für ein Interview. Gesucht werden auch Adoptiveltern und Experten, alles natürlich anonym.
Justina (30), Psychologiestudentin aus Münster sucht im Rahmen einer Diplomarbeit Mütter, deren Kinder in einer Pflege- oder Adoptionsfamilie leben und die bereit wären ihr die eigene Geschichte anzuvertrauen. Sie garantiert absolute Vertraulichkeit der Gespräche und würde sich über jegliche Antworten freuen.
Michaela (27) aus Hanau studiert Sozialpädagogik in Darmstadt. Das Thema ihrer Diplomarbeit heißt "Adoption und Trauer im Kontext sozialer Arbeit". Michaela möchte sich in dieser Arbeit mit der Trauer adoptierter Kinder, den gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema und den unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten verschiedener Therapieformen (bevorzugt systemisch) befassen. Jeder Tipp, ob Buch, Video, DVD, Internet, ... ist ihr herzlich willkommen.
Simone schreibt ihr Diplom über soziale Deprivation in Rumänien möchte gern genaue Angaben zum Thema Adoption in Rumänien machen. Wer kann mit gesetzlichen Regelungen für In- und Auslandadoption helfen?
Vanessa (23) schreibt ihre Diplomarbeit über Auslandsadoption. Sie hat Schwierigkeiten Informationen über die Länder Französisch-Polynesien (Tahiti) und Französisch-Guinea zu bekommen, da sie kein Französisch spricht und sich Konsulate nicht kooperationsbereit zeigen. Hat jemand Erfahrungen mit Adoption aus F.-Polynesien gemacht? Ist es möglich Kinder von dort zu adoptieren? Wie läuft es ab? Über Antworten würde sie sich sehr freuen.
Katrin ist Schülerin des 12. Jahrgangs eines Gymnasiums und schreibt zurzeit eine Facharbeit in Englisch über das Thema Adoption. Sie ist daran interessiert, Interviews mit Adoptiveltern zu führen und sie zu ihren Erfahrungen und ihrem Leben mit einem adoptierten Kind zu befragen. Falls auch Eltern ein Kind aus England adoptiert haben, würde Katrin sich sehr darüber freuen, wenn diese sich bei ihr per E-Mail melden könnten, da das Oberthema der Facharbeit England ist und Katrin einen Vergleich zwischen Adoptionen in England und Deutschland herstellen möchte. Natürlich freut Katrin sich auch über Antworten von Eltern, die ein Kind aus Deutschland adoptiert haben.
Amilie will zusammen mit einer Freundin in der Schule im Fach Religion ein Referat über das Thema Adoption halten. Stellt sich jemand für ein Interview zur Verfügung?
Ann-Marie schreibt ihm Rahmen einer Facharbeit u. a. über das Thema Adoption. Sie würde gerne mehr über die Hintergründe erfahren, warum man sein Kind zur Adoption freigibt. Sie würde sich sehr über Zusendungen freuen.
Claudia ist im Rahmen einer wissenschaftlichen juristischen Arbeit sehr interessiert an Einzelmeinungen über das Thema Adoption. Es wäre für sie sehr hilfreich, wenn ihr Leute - seien es adoptierte, adoptionswillige oder einfach an dem Thema interessierte Personen - ihre ganz persönlichen Ansichten über die Nützlichkeit dieses Rechtsinstituts mitteilen oder sich für aufkommende Fragen zur Verfügung stellen.
Caroline sucht einen / eine Betroffene/r, die/der sich bereit stellen würde für ein Interview. Sie würde sich sehr freuen darüber, denn sie erstellt für die Schule einen Vortrag.
Claudia (25), selbst adoptiert, beschäftigt sich im Rahmen ihres Ethnologiestudiums mit dem Thema Auslandsadoption und deren Folgen. Sie würde gerne Betroffene zu diesem Thema per Email befragen.
Angelika ist Studentin an der Fachhochschule Frankfurt am Main und schreibt ihre Diplomarbeit zum Thema "Pyschosoziale Folgen von Adoption". Sie sucht nach Informationen zu diesem Thema, hat zwar schon einige Literatur dazu gefunden, würde aber gerne auch ein paar Stellungnahmen aus persönlicher Sicht sammeln. Sie selbst ist adoptiert und hat so ihre Erfahrungen gemacht, die zum Teil positiv aber auch sehr negativ waren (Kontakt zur leiblichen Mutter; psychische Probleme; schlechten Kontakt zur Adoptionsfamilie und vieles mehr). Da Ihre Diplomarbeit eine wissenschaftliche Arbeit sein soll, kann sie nicht hauptsächlich von sich erzählen. Vielleicht kann ihr ja jemand etwas von sich erzählen, der durch seine Adoption Probleme egal welcher Art bekommen hat. Wer hat Informationsmaterial oder weiß, an wen sich Angelika wenden kann?
Anni (26) will in ihrer Magisterarbeit für Erziehungswissenschaften über "Anonyme Geburt und Babyklappen" schreiben. Sie ist auf der Suche nach leiblichen Müttern und abgegebenen Kindern, die ihr dafür anonym einen Fragebogen ausfüllen. Anni möchte erst einmal erste Kontakte aufnehmen und schickt dann den entwickelten Fragebogen per Mail zu. Wer würde sie dabei unterstützen?
Sulamith (27) aus Berlin sucht für ihre Magisterarbeit im Fach Europäische Ethnologie (Humboldt-Universität zu Berlin) nach Adoptivmüttern und -vätern, die bereit sind, über ihre Erfahrungen im Adoptionsprozess zu sprechen. Es geht ihr vor dem Hintergrund der Debatte über mehr staatliche Kontrollen von Eltern zur Verhinderung von Kindesmisshandlungen um die Frage, wo die Schwierigkeiten und Chancen einer externen Beurteilung werdender Eltern liegen. Nach welchen Maßstäben werden Adoptiveltern beurteilt? Was hat das für Auswirkungen auf das Selbstbild von Adoptiveltern? Wie und von wem wird definiert, was gute Eltern ausmacht? Sulamith verbürgt sich dafür, dass sämtliche persönliche Angaben vertraulich und anonym behandelt werden.
Mark (41) und Paul (35) aus Karlsruhe sind seit 5 Jahren ein Paar (eingetragene Lebenspartnerschaft). Sie möchten gerne ein Kind im Ausland adoptieren. Wer kann Tipps und Informationen geben?
Sabrina (20), Pädagogik-Studentin hat über das Thema Adoption und ihren Ablauf ein Referat gehalten, muss dazu eine Ausarbeitung schreiben. Sie möchte von Betroffenen wissen, wie viel Macht die Vermittlungsagentur/der Vermittler hat. Ob sie das Gefühl hatten, dass diese Personen über sie gerichtet haben, wenn es z. B. nicht zu einer Vermittlung kam, da die Adoptionswilligen ja durch bestimmte Kriterien ausgewählt werden, welche aber relativ subjektiv sind.
Jens beginnt gerade mit einer FH-Foto-Diplomarbeit zum Thema Adoption. Es sind Familienportraits (Eltern und Kinder) und kleine Interviews. Er würde sich freuen, wenn sich Familien melden würden, die sich vorstellen könnten, an dem Projekt teilzunehmen. Eine Veröffentlichung ist nicht absehbar, aber natürlich angestrebt. Natürlich wird alles erstmal anonym und für die Teilnehmer unverbindlich behandelt.
Steffi (22) studiert Soziale Arbeit, schreibt gerade an ihrer Diplomarbeit zum Thema "Adoptions- und Pflegefamilien" und ist daher auf der Suche nach Erfahrungsberichten. Sie sucht Menschen, die adoptiert wurden, die ihr(e) Kind(er) weggegeben haben usw. und bereit sind, mit ihr ein Interview per Chat oder E-Mail zu führen. Wer würde sie unterstützen?
Anja ist Studentin der Rechtspflege in Berlin. Zum erfolgreichen Bestehen dieses Studiums bedarf es der Fertigung einer Diplomarbeit zum gewählten Thema "Adoption Minderjähriger im Ausland insbesondere Osteuropa (Russland)". Dafür braucht Anja eine Menge Materialien über die Voraussetzungen für eine solche Adoption insbesondere rechtliche. Ebenfalls wäre sie dankbar, wenn eventuell eine Familie Lust hätte, ihr ihre Geschichte zu berichten, welche sie dann in der Diplomarbeit verarbeiten könnte.
Janina (21)studiert in Köln und möchte ein Vortrag über Adoption halten. Sie würde sich sehr freuen, wenn sie Kinder oder Ehepaare per E-Mail interviewen könnte.
Shiu-Jene (26), Wirtschaftsinologiestudentin aus Bremen möchte gerne ihre Diplomarbeit über die Möglichkeiten einer Adoption von chinesischen Kindern für deutsche Ehepaare schreiben. Wo ist es möglich über dieses Thema Informationen zu erhalten oder vielleicht sogar einen Diplomantenjob zu bekommen?
Christiane (30) möchte ihre Diplomarbeit in Psychologie über leibliche Mütter von Adoptivkindern schreiben. Hierzu sucht sie Frauen, die bereit wären, sich interviewen zu lassen. Das Interview würde ca. 1 1/2 Stunden dauern. Alle Daten werden natürlich vertraulich behandelt. Christiane würde sich sehr freuen, wenn sich ein paar Frauen finden würden, die ihr ihre Geschichte erzählen möchten.
Christiane ist Schülerin und schreibt gerade eine Seminarfacharbeit zum Thema Adoption, wobei ihr Schwerpunkt auf den Adoptiveltern liegt. Sie möchte nicht nur auf Fachkräfte oder Bücher zurückgreifen, sondern auch zum "besseren Hineinversetzen" mit Adoptiveltern in Kontakt treten. Einen Dank geht hierbei an die Herkunftsmütter und Adoptivkinder, die über diesen Weg bereits mit ihr in Kontakt getreten sind. Das Berichten über persönliche Erfahrungen und Erlebnisse, sowie die Gründe, die zur Adoption bewegten, würden ihr sicher helfen und sie erfreuen.
Christiane und Lisa (beides Psychologiestudentinnen) schreiben ihre Diplomarbeit über abgebende Mütter. Dazu suchen sie Mütter, die bereit wären ihre Geschichte zu erzählen. Es geht ihnen vor allem darum herauszufinden, welche Hilfe bzw. Beratung vonnöten wäre, um diesen Müttern beizustehen und wie die jeweilige Mutter das bestehende bzw. nicht-bestehende Beratungsangebot beurteilt.
Denise (18) aus Ohorn (Sachsen) besucht ein Berufsgymnasium und muss für ihren Abschluss eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Adoption schreiben. Sie würde sich über jede möglichen Erfahrungsberichte freuen. Auch hat sie viele Fragen an Familien, die erfolgreich adoptiert haben. Sie bittet um Hilfe und hofft auf Rückantworten.
Alexandra Scholz studiert an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Psychologie, Erziehungswissenschaften und Sprechwissenschaften /Phonetik. Sie möchte ihre Magisterarbeit über Adoption schreiben. Thema: "Mögliche Spätfolgen von Inkognitoadoption bei Jugendlichen (beeinhaltet psychische Probleme, Verhaltensweisen...) " oder "Vergleich Inkognitoadoption vs. offene Adoption". Ihr Bruder selbst ist ein Adoptivkind. Wer kann ihr Ansprechpartner nennen? Alexandra möchte zudem noch 15 Interviews bei adoptierten Jugendlichen im Alter zwischen 15 un 18 Jahren und zwischen 20 und 25 Jahren führen. Sie freut sich über jede Rückmeldung. Gespräche bleiben vertraulich und werden nur für die Magisterarbeit verwendet.
Laura und ihre Freundinnen wollen eine Seminar-Facharbeit über Adoption anfertigen. Das Thema heißt Adoption - ein Weg zum Wunschkind? Laura beschäftigt sich mit dem Teil zur Geschichte der Adoption, wie sich der Adoptionsprozess im Lauf der Zeit verändert hat. Wer kann mit Informationen helfen?
Nicola hat sich im Fach für das Thema "Homosexuelles Paar Adoptiert ein Kind" entschieden, weil ihr dies sehr interessant vorkam. Doch nun weiß sie nicht, wo sie anfangen soll. Ihr fehlt noch sehr viel Wissen zu diesem Thema und weiß nur, dass sich vor kurzem die Richtlinien zum positiven verändert haben. Über weitere Informationen und auch Meinungen zu diesem Thema würde sich Nicola sehr freuen.
Melanie möchte alle ansprechen, die sich mit dem Thema Adoption beschäftigt haben, da sie dieses Semester eine Studienarbeit zum Thema schreibt. Mit welchen Problemen sehen Sie sich am stärksten konfrontiert, was sind die größten Hürden für Sie? Melanie freut sich über jede Antwort, die ihr schnell zugesandt wird.
Madlix schreibt gerade einen Aufsatz über die Adoption und würde gern wissen, wie sich Eltern fühlen, die ihre Kinder zur Adoption freigaben. Madlix hat bis vor Kurzem an einem Aufsatz gearbeitet, ihn nun fertiggestellt und bedankt sich hiermit für die vielen emotionalen und informativen E-Mails, die sie von Eltern bekommen hat. (25.01.2005)
Nina (27) lebt in Wien und ist Sozialarbeitsstudentin. Sie schreibt an einer Diplomarbeit über Adoptierte auf der Suche nach ihrer Herkunft und hier im Speziellen über Hilfs- und Unterstützungsangebote (Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, etc). Da es in Österreich wenig zu diesem Thema gibt, hofft sie über diese Seite Kontakt zu erwachsenen Adoptierten herstellen zu können, die ihr über ihre Erfahrungen (Stolpersteine und Hilfen) bei ihrer Identitätssuche erzählen können. Besonders freut sie sich über Kontaktpersonen aus Österreich. Alle Gespräche werden auf Wunsch natürlich anonymisiert.
Eva (17) ist selbst adoptiert und hat deshalb das Thema "Alles rund um Aadoption" zu dem Thema ihres Seminarkurses gemacht. Sie freut sich über viele, viele nützliche Informationen jeder Art freuen und wäre auch froh, ihren Horizont dadurch erweitern zu können.
Anja aus Köln recherchiert momentan für ihre Diplomarbeit mit dem Thema "Adoptierte im frühen Erwachsenenalter". Sie würde gerne Interviews mit Betroffenen ab ca. 25 führen. Auch fragt sie sich, ob Betroffene vielleicht besondere Anregungen zum Thema haben, da sie selbst nicht betroffen ist. Sie freut sich auf Antworten.
Nicole (18) ist Schülerin an einem Gymnasium in Thüringen und besucht die 11. Klasse. Zum Anfertigen einer Seminarfacharbeit wurde von ihr und 2 Mitschülerinnen das Thema "Adoption" gewählt. Nun werden Paare gesucht, die eventuell einer Befragung zur Verfügung stehen würden. In der Arbeit werden letzten Endes keine Namen genannt, wenn dies gewünscht wird. Am geeignetsten wären Paare aus Thüringen, speziell im Saale-Orla-Kreis, Kreis Greiz und Kreis Gera.
Chrissy (22) sucht zwecks Seminararbeit Mütter und Väter, die ein Kind oder mehrere Kinder adoptiert haben für ein Interview. Es geht um das Thema der Mutter - Kind - Interaktion bzw. Vater - Kind -Interaktion in der ersten gemeinsamen Zeit. Sie ist gerade beim Erstellen eines Interviewbogens, den sie (auch ganz unverbindlich) per E-Mail verschicken kann und der (anonym oder nicht) per E-Mail zurückgeschickt werden kann. Chrissy würde sich sehr über ein paar Meldungen freuen.
Tanja studiert Sozialarbeit und ist gerade an ihren Recherchen für ihre Diplomarbeit zum Thema Auslandsadoptionen. Sie würde sich über Kontakt zu Betroffenen (Adoptionsbewerbern, Adoptionseltern etc.) freuen, die bereit sind, von ihren Erfahrungen zu berichten und eventuell auch einen (anonymen) Fragebogen auszufüllen.
Anett schreibt zur Zeit Diplomarbeit über die Bedeutung von Adoption und Dauerpflege für die abgebende Mutter. Sie würde sich über Kontakt zu abgebenden Müttern sowie Selbsthilfegruppen dieser Frauen freuen.
Esther (selbst adoptiert) schreibt ihre Diplomarbeit über Identitätsentwicklung von im Ausland geborenen adoptierten Kindern und Jugendlichen. Sie würde sich über jede Hilfe, Kontakt zu Betroffenen und Anregungen sehr freuen.
Claudi muss in Philosophie eine Belegarbeit zum Thema Adoption schreiben. Sie würde sich sehr freuen, wenn sie allgemeine Fakten bekommen könnte. Was sie aber besonders interessieren würde, sind Angaben von adoptierten Menschen, welche Erfahrungen sie gemacht haben und wie ihr tägliches Leben aussieht. Claudi freut sich auf Antwort.
Martina schreibt in diesem Jahr ihre Maturaarbeit zum Thema Adoption und ist auf der Suche nach allgemeine Informationen dazu. Sie würde sich auch über eigene Erfahrungen freuen.
Pia möchte ihre Examensarbeit zum Thema: Menschen in besonderen Lebenslagen am Beispiel von vorleiblichen Müttern schreiben. Sie würde sich freuen, wenn sich Frauen melden würden, die ihr Kind zur Adoption freigegeben haben. Das kann 30 Jahre oder auch erst 3 Monate her sein. Sie möchte gerne ein Interview mit den betroffenen Frauen führen. Informationen werden natürlich vertraulich behandelt. In der Examensarbeit erfolgt keine Namensnennung! Nur Mut. Pia würde sich freuen, wenn sie sich und auch anderen das Thema Adoption mit ihrer Examensarbeit näher bringen könnte.
Steffi (17) aus Osnabrück besucht die Fachoberschule Sozialwesen und möchte mit einer Freundin ein Referat über Adoption halten und sucht deshalb Infotexte, Berichte von Adoptiveltern, Adoptivkindern, abgebenden Eltern und insbesondere Berichte von gleichgeschlechtlichen Paaren, die ein Kind adoptieren wollen.
Anne beschäftigt sich mit einer Diplomarbeit, die über das Stillen von Adoptivkindern geschrieben werden soll. Wer weiß etwas darüber, wer hat sein Kind gestillt oder wer kennt Bücher wo etwas darüber zu lesen ist? Anne wäre sehr dankbar, wenn sie eine schnelle Antwort bekäme.
Bianka widmet sich in ihrer Hausarbeit in dem Seminar Kindschaftsrecht dem Thema Adoption. Da es ihre erste Hausarbeit ist, würde sie sich über Hilfe sehr freuen. Sie möchte den Aspekt näher beleuchten, wenn ein jugendliches Mädchen sich entscheidet, ihr Kind aus Verantwortungsgründen zur Adoption freizugeben, es aber nach ein paar Jahren bereut und ihr Kind wieder zurück haben möchte, welches jetzt in einer behüteten Familie lebt. Auf dieses Thema bezogen, erhofft sich Bianka Informationsmaterial zu rechtlichen und allgemeinen Aspekten oder Hinweise, wo sie etwas zum Thema finden kann.
Dorothee (28) aus Krefeld sucht für ihre Diplomarbeit Kontakt zu erwachsenen Adoptierten, die ihre Herkunftsmutter bereits gefunden und eine Beziehung zu ihr aufgebaut haben. Desweiteren sucht sie Herkunftsmütter die Kontakt zu ihren erwachsenen Adoptivkindern haben und für ein Interview bereit sind. Sie würde sich auch freuen über Kontakte zu Adoptiveltern, deren erwachsenen Adoptivkinder ihre Herkunftseltern gefunden haben, sowie zu Adoptiveltern die offen adoptiert haben.
Marie Christine (24) studiert Pädagogik an der Uni in Koblenz und beginnt gerade ihre Diplomarbeit zum Thema Adoption. Es geht ihr insbesondere darum, herauszufinden, welche Wünsche oder Forderungen auf seiten Adoptierter an die Vermittlungspraxis, die Fachkräfte oder auch an Adoptionsbewerber bestehen. Sie würde sich daher freuen, wenn sich einige jugendliche oder erwachsene Adoptierte (vorzugsweise in näherer Umgebung) finden würden, die bereit sind, in einem persönlichen Interview ihre Geschichte zu erzählen.
Sanna (18) schreibt ihre Maturaarbeit über Adoption. Sie ist auf der Suche nach Informationen über internationales Recht oder Gesetze in Sachen Adoption. Falls vorhanden auch Schweizerisches Recht/Gesetz.
Andrea besucht zur Zeit die Berufsschule in Weinfelden (Schweiz) und macht eine Ausbildung als Kauffrau. Nun müssen alle Schulabgänger vom Jahr 2004 eine Abschlussarbeit schreiben. Andrea hat das Thema Babyfenster und anonyme Geburt gewählt. In dieser Arbeit muss sie folgende These bestätigen oder ablehnen: Durch die Einführung der Babyfensters und durch die Möglichkeit der anonymen Geburt sank die Quote der abgetriebenen und ausgesetzten Kinder. Nun wäre Andrea über Infos zu folgenden Bereichen froh: Abtreibungen, Babyfensters, anonyme Geburt, Statistiken, etc., also Infos, welche ihr helfen können, die These anzunehmen oder abzulehnen.
Eva schreibt ihre Diplomarbeit über das Thema "Die abgebende Mutter im Adoptionsverfahren" und sucht nun auf diesem Weg Erfahrungsberichte von Müttern, die Ihr Kind abgegeben haben. "Schreiben Sie mir ihre Erfahrungen, die damalige Situation in der Sie sich befanden, und ihre Gefühle im Zusammenhang mit der Adoption und Ihrem Kind. Bitte geben Sie mir Ihr Alter zum Zeitpunkt der Schwangerschaft an und das Jahr in dem die Adoption vermittelt wurde." Es ist keine Namensangabe erforderlich. Absolute Diskretion garantiert. Kontakt nur auf Wunsch.
Katja (21) aus Osnabrück macht zur Zeit eine Ausbildung zur Hebamme. Im Rahmen einer Jahresarbeit zum Thema Adoption sucht sie nach Paaren / Familien welche ein Neugeborenes adoptiert, oder auch zur Adoption freigegeben haben. Sie möchte dabei herausfinden, ob diese Familien in den ersten Wochen nach der Geburt (und ggf. in der Schwangerschaft) von einer Hebamme betreut worden sind, wie dieses empfunden wurde. Familien die eine solche (kostenlose) Betreuung nicht erfahren haben, würde sie gerne dazu befragen, ob ihnen eine Betreuung rückblickend geholfen hätte um ihnen die "Startphase" mit dem Familienzuwachs zu erleichtern.
Sylvia studiert Sozialpädagogik und schreibt zur Zeit an ihrer Diplomarbeit über das Thema Selbsthilfegruppen für Adoptierte. Sie sucht dringend noch Personen, die selbst adoptiert und bereit sind, ihre Erfahrung in Bezug auf Selbsthilfegruppen mitzuteilen.
Janine kommt ursprünglich aus Korea und wurde mit vier Jahren von einer deutschen Familie adoptiert. Sie studiert Pädagogik und wird in den nächsten Monaten ihre Diplomarbeit über Auslandsadoptionen beginnen. Dazu möchte sie erwachsene Adoptierte ab 20 Jahren aus aller Welt interviewen, die gerne über ihre Erfahrungen und Eindrücke erzählen möchten, die sie im Laufe des Lebens als Adoptierte gemacht haben. Janine freut sich über jede/n, die/der Interesse an einem Interview hat.
Nicole (23), Studentin an der Fachhochschule Merseburg zur Diplom-Sozialarbeiterin/ Diplom-Sozialpädagogin, schreibt derzeit ihre Diplomarbeit zum Thema Auslandsadoption. Hier geht es speziell um die Integration und Entwicklung der fremdländischen Adoptivkinder, speziell aus der "Dritten Welt" und Osteuropa. Sie würde sich sehr wünschen, Familien zu finden, welche ihre diesbezüglichen positiven oder negativen Erfahrungen unter Wahrung der Anonymität weitergeben. Das wäre eine große Hilfe.
Sylvia, selbst adoptiert, schreibt zur Zeit an ihrer Diplomarbeit über das Thema "Selbsthilfegruppen und die Bedeutung für Adoptierte und deren Angehörige". Sie sucht noch Personen, die bereit sind, ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und Informationen weiterzugeben. Alle Berichte werden anonym behandelt. Bei Fragen: 04267-953294.
Ariane (27), Sozialpädagogik-Studentin und selbst adoptiert, sucht für ihre Diplomarbeit zu diesem Thema dringend sowohl Adoptierte als auch abgebende Mütter, die bereit wären, anonym einen kurzen Fragebogen auszufüllen oder auch für ein längeres Interview (per E-Mail) zur Verfügung zu stehen. Über eine Antwort würde sie sich sehr freuen.
Doreen bereitet als Klausurersatz ein Referat zum Thema Adoption vor und freut sich über Erfahrungsberichte von betroffenen Personen. Besonderes Interesse besteht für Bericht von adoptierten Personen, die ihre Erfahrungen in der neuen Familie schildern oder Eltern, die ihr/e Kind/er zur Adoption freigegeben oder adoptiert haben (Warum? Wie? Kontakt zu Kindern/ Eltern?). Hiermit bedankt sich Doreen für das Interesse. Die Berichte werden selbstverständlich anonym gehalten und können auch so angenommen werden.
Manuela aus Thüringen schreibt eine Facharbeit zum Thema Adoption. Sie würde sich freuen, wenn Betroffene, vor allem abgebende Mütter, für ein Interview bereit wären. Natürlich behandelt sie alle Informationen anonym und diskret.
Elke, Journalistin, sucht für ein Ratgeberbuch zum Thema Adoption Adoptivkinder, Adoptiveltern und abgebende Eltern, die ihre Geschichte und Erfahrungen gern mitteilen möchten (auch anonym). Das Buch erscheint im Herbst 2003 im Kreuz Verlag Stuttgart, ein Belegexemplar bei Veröffentlichung kann zugesandt werden. Bei Interesse bitte Text (1-2 A-4-Seiten) an Elke mailen. Bei Rückfragen 030/65498644 anrufen.
Sylvia, selbst adoptiert (in der ehem. DDR) studiert Sozialwesen und schreibt im kommenden Semester ihre Diplomarbeit zu dem Thema "Adoptionen in der ehem. DDR". Wer also Informationen, speziell zum Thema "Zwangsadoptionen" hat, kann sich bei ihr melden. Persönliche Erfahrungsbericht sind auch gern gesehen und werden nach Datenschutzgesetz behandelt.
Maria schreibt als ehemalige Adoptierte gerade an ihrer Dissertation mit dem Titel "Sexueller Missbrauch und Amtsmissbrauch als Gefahren von Adoption und anderen Formen von doppelter Elternschaft". Wer hat Erfahrungen dazu, gibt es Betroffene, wer hat dazu Statistiken, wer kann ihr Literatur empfehlen, wer hat Interesse an dieser Arbeit? Sie antwortet garantiert und freut sich über jede Mail.
Lydia (18), Fachoberschülerin aus Regensburg, arbeitet an einem Referat zum Thema Adoption und wäre sehr dankbar über persönliche Erfahrungsberichte.
Mirjam (27) schreibt an der Fachhochschule in Bielefeld ihre Diplomarbeit über Adoptivfamilien. Mit Hilfe eines anonymen Fragebogen sollen Unterschiede und Übereinstimmungen zwischen Familien mit leiblichen Kindern und Familien in denen Adoptivkinder leben herausgearbeitet werden. Dabei geht es z. B. um Konfliktfähigkeit, Loyalität oder Freizeitgestaltung in den Familien. Es werden noch Adoptiveltern und -kinder gesucht, die bereit sind den Fragebogen (ca. 15 min) auszufüllen.
Nami studiert Musiktherapie und schreibt zur Zeit ihre Diplomarbeit über das Thema "Identitätsfindung bei Adoptierten in der Musiktherapie". Sie würde sich sehr freuen und sich bedanken im voraus für hilfreiche Informationen wie z. B. Literatur, eigene Erfahrungen usw.
Katja ist Sozialpädagogikstudentin und möchte ihre Diplomarbeit zum Thema Adoption anfertigen. Besondere Schwerpunkte sollen dabei die Emotionen/Gedanken der annehmenden und abgebenden Eltern darstellen. Wer kann, vielleicht auch mit persönlichen Eindrücken, weiterhelfen?
Vier Frauen von der Berufsschule für Kleinkinderziehung aus Zürich (CH) schreiben eine Diplomarbeit über Adoption. Sie würden sich freuen, wenn Adoptierte oder Mütter, die ihr Kind zur Adoption freigegeben haben, mit ihnen Kontakt aufnehmen oder ihnen Informationen zusenden würden.
Pia schreibt zur Zeit an einer Facharbeit über anonyme Geburt und Babyklappen. Sie ist auf der Suche nach leiblichen Müttern, die ihr dafür einen Fragebogen ausfüllen. Die Ausfüllenden würden dabei natürlich anonym bleiben. Es geht ihr nur darum zu erfahren, wie abgebende Mütter, die schon vor der Entscheidung standen, die neuen Möglichkeiten (Babyklappe und anonyme Geburt) sehen und einschätzen. Pia selbst ist adoptiert und beschäftigt sich daher schon länger mit diesem Thema. Sie ist ihrer leiblichen Mutter sehr dankbar für ihre Entscheidung und hat heute guten Kontakt zu ihr. Von daher hat sie vor ihrer aller Entscheidungen großen Respekt und hat nicht vor keinem zu nahe zu treten oder Aussagen missbräuchlich zu verwenden. Den Fragebogen schickt Pia per Mail zu, er kann ohne Verpflichtung angeschaut werden. Pia freut sich und dankt im Voraus für alle Antworten.
Julia, eine österreichische Psychologiestudentin, schreibt ihre Diplomarbeit über das Thema Adoption. Sie hat einen Fragebogen erstellt und benötigt dringend erwachsene Adoptierte, die diesen ausfüllen. Der Fragebogen kann auch per Mail verschickt werden. Für Mithilfe wäre sie sehr dankbar. Interessenten mögen bitte eine kurze Mail senden.
Anne (22) ist Hebammenschülerin an der Hebammenschule in Giessen und ist im zweiten Ausbildungsjahr. Sie schreibt zur Zeit an einer Jahresarbeit mit dem Thema: "ADOPTION-wenn Kinder Eltern kriegen". Sie hätte gerne Informationen über die psychische Situation von Frauen, die ihr Kind zur Adoption freigegeben haben oder dies tun möchten. Ebenso hätte sie gerne Erfahrungsberichte von Frauen, die eigene und adoptierte Kinder haben. Vor allem im Hinblick auf den Aufbau einer intimen Beziehung im Vergleich von leiblichen Kindern zu Adoptivkindern. Alle Angaben bleiben auf Wunsch anonym und werden vertraulich behandelt.
Petra sucht dringend Material zum Thema Adoption in Deutschland (Referat). Wer kann ihr dabei helfen?
Kathi sucht dringend Adoptiveltern, die ein Kind aus Rumänien adoptiert haben oder gerade dabei sind, von dort zu adoptieren. Zur Zeit recherchiert sie für ihre Diplomarbeit zum Thema: Die Problematik der Auslandsadoption am Beispiel des Kinderhandels in Rumänien. Daher wären für sie insbesondere negative Erfahrungen mit Kindehrhändlern oder sonstige dubiose Adoptionsmethoden interessant. Da sie schon nächsten Monat mit ihrer Diplomarbeit beginnt, wäre Kathi für kurzfristige Hilfe sehr dankbar. Auch sehr wichtig wäre das rumänische Adoptionsgesetz in deutscher Übersetzung. Kathi freut sich über jede Mail.
Monika (24) studiert im 10. Semester Sozialpädagogik und schreibt ihre Diplomarbeit über "Identitätsfindung bei Adoptivkindern". Sie ist selber adoptiert und sucht auf diesem Wege Adoptierte im jungen Erwachsenenalter, die bereit wären, ihr in den nächsten 2 Monaten einige ausgearbeitete Fragen zur Adoption zu beantworten.
Katrin, Schülerin der 12. Klasse, schreibt zur Zeit eine Facharbeit zum Thema Adoption von Kindern aus der 3. Welt - Das Problem des Kinderhandels. Sie würde sich sehr freuen, wenn ihr adoptierte Kinder oder Eltern, die Kinder adoptiert haben, schreiben würden. Sie denkt, dass Schilderungen persönlicher Erfahrungen für sie sehr hilfreich sein können.
Katrin (26) arbeitet als Autorin und ist selber Mutter eines 8 Monate alten Dauerpflegekindes. Ihre aktuelle Arbeit beschäftigt sich mit ihrer eigenen Geschichte. Zur Hilfe und zum Vergleich sucht Katrin Pflege- und/oder Adoptiveltern, die bereit wären, ihre Geschichte zu erzählen. Besonders interessiert ist Katrin an den Beweggründen, die zu einer Adoption oder Pflegschaft geführt, oder auch nicht geführt haben. Gab es Schwierigkeiten mit den Jugendämtern? Wie ist das Leben mit Kind, wie geht man mit der plötzlichen Elternschaft um? Wie reagiert das Umfeld? Über Zuschriften würde Katrin sich sehr freuen.
Silvia (23) studiert im 7. Semester an der Fachhochschule Nürnberg Sozialpädagogik. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit über "Auslandsadoption". Sie würde sich sehr freuen über hilfreiche Informationen hierzu (empfehlenswerte Literatur, Umfragen, eigene Erfahrungen...). Hilfreich wären Anregungen und Erfahrungen von Ehepaaren, welche Kinder aus dem Ausland adoptiert haben.
Enrico (21) ist Psychologie-Student an der TU Chemnitz und dabei, eine Hausarbeit zum Thema "Moderne Familie und die Bedeutung für die Entwicklung der Kinder" zu schreiben. Wer kann ihm weiterhelfen und relevantes Psychologiematerial zusenden, z. B. über Familienformen; familienaufgabenübernehmende Sozialisationsinstanzen (Heim, Internat, Pflege, Kindergarten; inwiefern können diese Einrichtungen die Aufgaben der Familie übernehmen?), Wandel der Familie (z. B. Kinderwunsch), homosexuelle Familien (Adoption von Kindern und die Folgen für die Entwicklung).
Marion (26), Studentin der KFH in Mainz schreibt eine Hausarbeit zum Thema "Adoption" in Entwicklungspsychologie. Wer kann ihr weiterhelfen und ihr relevantes Psychologiematerial zusenden, z. B. Identitätsentwicklung bei Adoptivkindern?
Melanie und Co. schreiben eine Diplomarbeit über Auslandsadoptionen. Die beiden würden sich sehr freuen, wenn sich Adoptiveltern sowie Kinder, die aus dem Ausland adoptiert wurden, melden würden. Aalle Informationen werden vertraulich behandelt, Namen werden selbstverständlich geändert. Abgabetermin der Arbeit ist noch vor Weihnachten.
Im Rahmen ihrer Diplomarbeit "Adoption - eine biographische Erfahrung" ist Andrea (30), Studentin der Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen im 9. Semester, auf der Suche nach InterviewpartnerInnen, die sich bereit erklären, im Laufe der nächsten zwei Monate ihr von Zeit zu Zeit Fragen zu ausgearbeiteten Themen zu beantworten oder Themen, die als wichtig empfunden werden selbst einzubringen. Daten werden selbstverständlich geschützt und vertraulich behandelt. Themen: Wurde die Freigabe als Ablehnung der eigenen Eltern empfunden - Schuld - Loyalitätskonflikt - Annehmen vom Platz in der Adoptivfamilie - Gegenseitige Achtung von Herkunfts- und Adoptivfamilie - Wie gestalteten sich außerfamiliäre Begegnungen? Für Rückfragen steht Andrea gerne zur Verfügung und würde sich auf Antwort freuen.
Natascha studiert im 6. Semester Sozialpädagogik an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und steht kurz davor, ihre Diplomarbeit zu schreiben. In dieser Diplomarbeit möchte sie sich mit dem Thema Adoption auseinandersetzen, und zwar hat sie sich die Frage gestellt, warum Paare sich für eine Adoption entscheiden und welche Schwierigkeiten es geben könnte, das Kind in die Familie zu integrieren. Da Natascha selbst ein Adoptivkind ist, hat sie ein sehr hohes persönliches Interesse an diesem Thema. Wer kann Natascha mit Erfahrungen, Adressen, Kontakten helfen?
Susanne schreibt zur Zeit an ihrer Diplomarbeit über "Adoption und Identitätsentwicklung". Dafür bräuchte sie noch ein paar Zahlen: Wie viel Prozent der Ratsuchenden in der Schulpsychologie und wie viel Prozent der Patienten in psychotherapeutischen Praxen Adoptierte sind und wie hoch der Anteil Adoptierter in der Bevölkerung ausmacht. Vielleicht hat ja jemand konkrete Zahlen mit Quellenangabe und kann Susanne weiterhelfen. In der Literatur gibt es leider nur amerikanische Zahlen.
Julia (15) aus Rheine würde sich sehr freuen, wenn ihr sehr viele Leute zum Thema Inland- und Auslandadoption hilfreiche Informationen und Erfahrungen für ihre Facharbeit schreiben würden.
Kathi studiert Sozialpädagogik an der FH Düsseldorf. Im Sommer hat sie eine Soziologie-Fachprüfung zum Thema Auslandsadoption. Sie hofft, viel Informationsmaterial zu diesem Thema zu erhalten, z. B. Gesetzesgrundlagen, Statistiken, Videomaterial etc.
Ursel (23) ist Erzieherin und dabei, einen Roman zu schreiben. Sie benötigt viele Informationen und Einblick in das Leben jugendlicher und junger Erwachsener, die erfahren haben, dass sie adoptiert wurden und auf der Suche nach der leiblichen Mutter sind, sowie von Müttern die ein Kind zur Adoption freigegeben haben. Ursel freut sich über jeden Kontakt.
Johann sucht Literatur zum Thema Adoptionsrücknahme. Dabei interessiert ihn weniger der iuristische als vielmehr der psychologische Aspekt: Wie gehe ich mit einem Kind um, das zu den leiblichen Eltern zurückkehrt? Vielleicht gibt dazu auch Selbsthilfegruppen.
Claudia arbeitet als Journalistin für die größte Schweizer Medienzeitschrift «TELE». Sie schreibt einen Artikel über Adoption und würde sehr gerne mit einem Elternpaar Kontakt aufnehmen, das über ihre Erfahrungen berichten würde (Schwierigkeiten, Verhältnis zu den Kindern etc). Über jeden Kontakt freut sie sich.
Betina (24) aus Altenburg/Thüringen studiert Sozialpädagogik. Demnächst beginnt sie mit dem Schreiben ihrer Diplomarbeit zum Thema "Kinderadoption in homosexuellen Partnerschaften", mit dem Schwerpunkt auf schwule Paare. Hierfür sucht sie neben geeignetem Materialien auch Interviewpartner, die gerne ein Kind adoptieren möchten oder dies schon getan haben und über ihre Probleme und Erfahrungen erzählen möchten.
Julia (24) studiert an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Erziehungswissenschaft. Ihre Magisterarbeit schreibt sie über "Grenzen und Möglichkeiten offener Adoptionsvermittlung". In diesem Zusammenhang möchte sie speziell auf die Rolle der leiblichen Mütter im Adoptionsverfahren, sowie deren Beweggründe, seelische Leiden und deren Verarbeitungsmöglichkeiten eingehen. Über möglichst viele Literaturhinweise zum Thema, sonstige Informationen und Anmerkungen würde sie sich sehr freuen. Um ihre wissenschaftliche Ma-Arbeit praxisnäher gestalten zu können, ist sie besonders an einem persönlichen Kontakt/Kennenlernen mit leiblichen abgebenden Müttern (im Raum Bonn/Köln) interessiert, die zumeist in der ganzen Adoptionsproblematik vernachlässigt werden.
Hildegard Kriwet ist Journalistin und bereitet für die WDR- Fernseh-Sendung "Servicezeit Familie" (früher Kind und Kegel) einen Beitrag über das Thema Adoption vor. Sie ist auf der Suche nach InterviewpartnerInnen (Raum Köln), die sich lange erfolglos beworben haben und nun eine Auslandsadoption überlegen, auch dabei vielleicht gescheitert sind, schlechte Erfahrungen gemacht haben mit Agenturen etc. Kontakt bitte bis Anfang Januar 2001.
Zur Zeit steckt Corinne mitten in der Ausbildung zur Sozialpädagogin. Sie arbeitet im Moment für ein Referat zum Thema "Adoption". Um dieses Referat abwechslungsreich gestalten zu können, sucht sie bis heute vergebens Filmmaterial, Radiobeiträge, Hörspielkasetten ... Weiß jemand, ob es überhaupt Filme usw. über das Thema Adoption gibt? Corinne freut sich über jede Antwort.
Kathleen (23) aus Leipzig schreibt momentan an ihrer Magister-Arbeit zum Thema: "Adoption ausländischer Kinder. Identitäts- und Integrationsprobleme." Welche Familie (besonders aus Leipzig und näherer Umgebung) würde sich zu einer Mitarbeit diesbezüglich bereit erklären? Datenschutz ist gewährleistet; Gespräche, die hoffentlich geführt werden, bleiben vertraulich und dienen lediglich wissenschaftlichen Zwecken.
Susanne ist Studentin und sucht für ihre Diplomarbeit noch junge Erwachsene zwischen 20 und 35 Jahren, die als Kind adoptiert wurden und bereit sind in einem Interview über ihre Erfahrungen zu erzählen. Raum Berlin.
Susanne schreibt zur Zeit an ihrer Diplomarbeit zum Thema Adoption und Identitätsentwicklung. Im Rahmen dessen sucht sie Menschen zwischen 20 und 30, die adoptiert wurden und im Raum Berlin leben, die bereit sind in einem Interview (natürlich anonym) über ihre Erfahrungen zu berichten.
Susanne schreibt zur Zeit an der Ev. Fachhochschule Hannover ihre Diplomarbeit im Fachbereich Religionspädagogik zum Thema: "Die Lebenswelt von Pflege- und Adoptivfamilien als Möglichkeit kirchlicher Praxis". Im Mittelpunkt steht dabei die Identitätsfrage von Adoptierten und die Umgang der Adoptiveltern mit dem Vergangenheit ihres Kindes. Sie würde sich freuen, wenn sich Personen bei ihr melden würden, die bereit sind, aus ihren Erfahrungen zu berichten.
Nach sechsjähriger Dauer wird das Projekt "Heidelberger Kinderwunsch-Sprechstunde" - Psychologische Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch - in diesem Jahr abgeschlossen. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen soll zum Jahresende auch ein Patientenratgeber zu den seelischen Aspekten ungewollter Kinderlosigkeit erscheinen. Dieser Ratgeber soll Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch bei der Bewältigung der im Verlauf einer Kinderwunsch-Behandlung möglicherweise auftretenden seelischen Krisen helfen. Dazu werden alle Paare um Mithilfe gebeten: "Was sollte Ihrer persönlichen Erfahrung nach unbedingt in diesen Ratgeber aufgenommen werden? Welche Ratschläge zur Bewältigung ungewollter Kinderlosigkeit können Sie anderen Paaren in dieser Situation geben?" Es können Stichpunkte, Tipps, Wünsche, Erfahrungsberichte etc. mitgeteilt werden, vom Umfang her nicht begrenzt und natürlich anonym. Dr. Tewes Wischmann würde sich freuen, wenn ihn die E-Mail dazu bis Anfang Juni 2000 zugehen würden (oder auch per Briefpost). Im Internet ist diese Anfrage unter http://home.t-online.de/home/t.wischmann/rgtipps.htm online zu beantworten. Für Rückfragen steht das Team unter Tel: 06221/568142 gerne zur Verfügung. Mit dieser Anfrage sind keine finanziellen Interessen oder Werbeabsichten verknüpft. * Dr. Tewes Wischmann, Dipl.-Psych * Dipl.-Psych. Heike Stammer Projekt "Heidelberger Kinderwunsch-Sprechstunde" * Tel.: 06221/568142 * Fax: 06221/565303 * e-Mail: Tewes_Wischmann@med.uni-heidelberg.de bzw. Heike_Stammer@med.uni-heidelberg.de * Internet: http://www.med.uni-heidelberg.de/psycho/medpsych/hdkw.htm, Abt. für Medizinische Psychologie Psychosomatische Klinik Universitätsklinikum Heidelberg Bergheimer Strasse 20 D-69115 Heidelberg
Esther ist angehende Sozialarbeiterin und möchte sich mit dem Thema Homosexualität - insbesondere auch in diesem Zusammenhang zum Thema Adoption - auseinandersetzen. Über Rückmeldungen würde sich Esther riesig freuen. Da sie an der Fachhochschule auf Widerstand stößt, ist dies um so interessanter und bewegender. (09.12.1999, aktualisiert 25.08.2000) |